Über uns

90 Jahre Musikverein Bisingen

Die Gründungskapelle des Musikvereins Bisingen von 1927

Der Musikverein Bisingen blickt auf neun Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurück. Gegründet wurde er 1927 von Josef Vogt.

Da der Bisinger Musikverein im Mai sein 90-jähriges Vereinsjubiläum feiert und das Jugendwertungsspiel für den Blasmusikverband Zollernalb ausrichtet, sollte auch ein Blick auf die wechselvolle Vereinsgeschichte geworfen werden.

 

Seit rund 140 Jahren gibt es in der Gemeinde Bisingen Blasmusik; wird Volksmusik gepflegt. Die Tradition reicht zurück auf die in der heimatlichen Musikgeschichte rühmlich genannte "Hohenzollerische Blechmusik". Mit dem Ersten Weltkrieg stellte die "Hohenzollerische Blechmusik" ihre Tätigkeit ein. Nach dem Krieg sammelten sich die aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrten Musiker und setzten die alte Tradition fort.

 

Mehrere Trennungen

Otto Schoy, der im Krieg bei der Regimentsmusik spielte und ein hervorragender Geigenspieler war, wandelte diese Blechmusik in eine Streichmusik um. Schließlich gründete Josef Vogt 1927 den bis heute bestehenden Musikverein Bisingen. Die junge Kapelle ging nun regelmäßig zu Musikfesten und erzielte bei den Wertungsspielen mehrere Erfolge.

 

Kurz darauf trennte sich der Musikverein erstmals und wurde erst im Jahre 1933 wiedervereinigt. Das erhoffte Ziel, eine große Musik daraus zu machen, wurde jedoch nicht erreicht, da sich immer mehr Musiker zurückzogen. 1938 wurde der Musikverein aufgelöst und in eine Gemeindekapelle umgewandelt, die von der Verwaltung finanziell unterstützt wurde.

 

Dirigent wurde bei dieser Kapelle der junge, begabte Musiker Carl Birkle. Einen gravierenden Einschnitt setzte dann der Zweite Weltkrieg. Nach dem Krieg scharte Dirigent Birkle seine Musiker wieder um sich. Es waren nur noch wenige, da einige der Musiker gefallen oder vermisst waren und andere aufgrund der Folgen des Krieges nicht mehr musizieren konnten. Unter schwierigen Voraussetzungen wurden junge Leute geworben, bis die Kapelle nach und nach wieder öffentlich auftreten konnte. Bis 1957 wuchs die Kapelle bis auf 26 Mann an und bewarb sich im selben Jahr um das 5. Bezirks- und Landesmusikfest.

Recht bewegt für die Musikkapelle waren die Jahre 1965-1970. Immer mehr Musiker kehrten der Musikkapelle den Rücken zu, und die mühevoll herangezogenen Jungmusiker waren ihrer Aufgabe noch nicht gewachsen. Zwangsläufig kam es zu einer Neuformierung der Musikkapelle. Im November 1965 legte zudem der langjährige Dirigent Carl Birkle sein Amt nieder.

 

Gute Noten beim Kritikspiel

Es gelang, als neuen Dirigenten den Endinger Herbert Schwab zu verpflichten. Unter seinem Einsatz war es möglich, die Kapelle wieder zu einem spielfähigen Musikgruppe aufzubauen. Bis zum Jahr 1972 entwickelte sich die Kapelle zu einem ansprechenden Orchester. Auch wurde nun wieder erfolgreich auf die Jugendarbeit gesetzt und der damalige Jugendleiter Herbert Vogt konnte mit seiner Jugendkapelle 1974 beim Jugendkritikspiel in Burladingen gute Noten erzielen.

 

Die verschiedenen Posten beim Musikverein unterlagen einem ständigen Wechsel. Als Dirigenten fungierten in den Jahren Kurt Reimann, Roman Ernst, Grigore Josub, Thomas Nell, Eugen Schnell und ­Heiko Hodler. Von 2002 bis zum heutigen Tage steht Wolfram Dehner dem ­Musikverein als Vorstand vor. Außerdem ist seit 2002 Jürgen Frey Dirigent der Kapelle.

 

Aktuell hat der Verein circa 240 Mitglieder. Etwa 100 ­Jugendliche genießen eine musikalische Ausbildung. Einige Jahre bestand beim Musiverein auch eine eigene Seniorenkapelle. Mitglieder daraus musizieren bis heute beim Kreisseniorenorchester Zollernalb.

Als musikalische Leiter versteht es Jürgen Frey seit 15 Jahren, die Bisinger Musiker zu fordern und auch zu fördern. Mit seiner breit gefächerten Erfahrung konnte er der Kapelle schon Höchstleistungen entlocken. Das Kulturgut der Blasmusik wird in Bisingen meisterhaft gepflegt. Mit großem Engagement und unzähligen Arbeitsstunden wurde auch das große Ziel eines eigenen Vereinsheimes bewältigt und der Verein ist mit Recht stolz auf seine eigenen vier Wände.

Seit über 115 Jahren wird in Bisingen Blasmusik, oder wie man heute sagt, Volksmusik gepflegt. Die Tradition geht zurück auf die in der heimatlichen Musikgeschichte rühmlich genannte " Hohenzollerische Blechmusik".
Josef Vogt, ein Bisinger Bürgersohn, lernte schon 1880 bei dem bekannten Gastwirt und  Musikdirigenten Fidel  Dehner
aus Thanheim, ein Instrument zu blasen, ebenso auch sein Bruder Melchior Vogt. Sie spielten zunächst in der Thanheimer Blasmusik. 

1887 bildete sich aus Schülern der einstigen Dehner'schen Musikkapelle, die unter ihrem Dirigenten Felix Dehner als "Wandernde Dorfmusikanten" in den 70-er Jahren in preußischen lnfanterieuniformen in Deutschland, Italien, in der Schweiz, im Elsaß und in Frankreich Konzerte gegeben hatten, eine neue Vereinigung, die sich "Hohenzollerische Blechmusik" nannte. Diese Kapelle wurde von Fidel Dehner, Gastwirt des Wirtshauses "Adler" in Thanheim, dirigiert. Dirigent war zeitweise, wegen seiner hervorragenden Begabung, Josef Vogt aus Bisingen. Die Kapelle setzte sich aus Musikern von Thanheim, Bisingen, Boll und Stetten bei Hechingen zusammen und befriedigte die musikalischen Bedürfnisse des Kreises Hechingen. In der Blütezeit des Bades lmnau waren sie die Kurkapelle und musizierten dort regelmäßig. Auch wurden sie zur Fastnachtszeit in die Bodenseestädte geholt. In Hechingen spielten sie bei der Fronleichnamsprozession. Mit dem Ersten Weltkrieg stellte die "Hohenzollerische Blechmusik" ihre Tätigkeit ein. 
 
Nach dem Ersten Weltkrieg sammelten sich die aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrten Musiker und setzten die alte Tradition der " Hohenzollerischen Blechmusik" fort. Leider konnte Felix Lacher nicht mehr dabei sein; er wurde Opfer des Krieges. Otto Schoy, ein Schüler von Josef Vogt, der im Krieg bei der Regimentsmusik spielte und ein hervorragender Geigenspieler war, wandelte diese Blechmusik in eine Streichmusik um. Aus der Schule von Otto Schoy entstammen auch Friedrich Hodler, Kostantin Binder und Carl Birkle. 
 
Diese Musiker trennten sich 1925; schließlich gründete Josef Vogt 1927 den bis heute bestehenden Musikverein. Vorstand wurde Wilhelm Haug. Die junge Kapelle ging nun regelmäßig zu Musiktesten und erzielte bei den Wertungsspielen mehrere Erfolge. Nach Haug wurden Hugo Schwabenthan und später Felix Buckenmaier Vorstand. Unter diesen beiden trennte sich der Bisinger Musikverein und wurde erst im Jahre 1933 unter dem damaligen Bürgermeister Maier wiedervereinigt. Das erhoffte Ziel, eine große Musik daraus zu machen, wurde jedoch leider nicht erreicht, da sich immer mehr Musiker zurückzogen. 1938 wurde der Musikverein unter Bürgermeister Maier aufgelöst und in eine Gemeindekapelle umgewandelt. Die Gemeindeverwaltung unterstützte die Kapelle finanziell großzügig. Dirigent wurde bei dieser Kapelle der junge, begabte Musiker Carl Birkle. Einen gravierenden Einschnitt setzte dann der Zweite Weltkrieg. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges scharte der aus der Gefangenschaft heimgekehrte Dirigent Carl Birkle seine Musiker wieder um sich. Es waren leider nur noch wenige, da einige der Musiker gefallen oder vermißt waren und andere aufgrund der Folgen des Krieges nicht mehr musizieren konnten. 

Mit der Neugründung der Kapelle wurde Konrad Rager Vorstand. Unter schwierigen  Voraussetzungen wurden junge  Leute geworben, bis die Kapelle nach und nach wieder öffentlich auftreten konnte;  unter anderem wurden die Musikfeste in Haigerloch, Killer und Starzeln besucht. Das erste Wertungsspiel wurde 1951 beim Jubiläum "100 Jahre Volksmusik in Burladingen" besucht, mit 16 Mann erzielte die Kapelle in der Unterstufe die Note >vorzüglich<. 

Bis 1957 wuchs die Kapelle bis auf 26 Mann an und bewarb sich in diesem Jahr um das 5. Bezirks- und Landesmusikfest. Dies war das erste Musikfest seit Bestehen der Volksmusik in Bisingen, und so wurde dieses Fest des Jahres erklärt. Die Presse schätzte die Festbesucher auf etwa 15.000 Personen; mit dem Erlös des Festes konnte sich die Musikkapelle im Jahre 1958  27 neue Uniformen beschaffen. Unter dem neu gewählten Vorstand Josef Kanz beteiligte sich die Kapelle in den darauffolgenden Jahren an vielen örtlichen und überregionalen Veranstaltungen.
 
Recht bewegt für die Musikkapelle waren die Jahre 1965-1970. Immer mehr Musiker kehrten der Musikkapelle den Rücken zu, und die mühevoll herangezogenen Jungmusiker waren ihrer Aufgabe noch nicht gewachsen. Zwangsläufig kam es zu einer Neuformierung der Musikkapelle. Im November 1965 legte zudem der langjährige Dirigent Carl Birkle sein Amt nieder. Nachdem der erste Vorstand  Josef Kanz nicht mehr kandidierte, übernahm für ihn Heinrich Hauth dieses Amt. Es gelang, als neuen Dirigenten den Endinger Herbert Schwab zu verpflichten. Unter seinem Einsatz war es möglich, die Kapelle wieder zu einem spielfähigen Klangkörper aufzubauen. Schon kurze Zeit später konnte die Kapelle beim Bezirksmusikfest in Gammertingen einen ersten Rang erspielen. Dieses Ergebnis konnte die Kapelle ein Jahr später beim Wertungsspiel in Wurmlingen wiederholen. Bis zum Jahr 1972 entwickelte sich die Kapelle zu einem ansprechenden Orchester. Nach anstrengender Probenarbeit wurde in diesem Jahr in Geislingen beim Kritikspiel ein erster Rang mit Auszeichnung erreicht. Nach diesem Erfolg bewarb  sich die  Kapelle um das 13.  Landes- und  Bezirksmusikfest. Mit der neuen Vorstandschaft unter der Leitung von Berthold Lacher wurden diese Musiktage vom 22. - 25. Juni 1973 durchgeführt. Auch diese Festtage wurden noch einmal ein großer Erfolg für den Musikverein Bisingen. im Oktober 1974 trat der Musikverein zum ersten mal unter der Leitung des neuen Dirigenten Hans Schellinger auf. Schlagzeilen wie >Sprung in die Oberstufe geschafft< oder >Bisinger Musiker lassen aufhorchen< waren im Jahr 1975 immer wieder in den Tageszeitungen zu lesen. Beim Kritikspiel im Rahmen des Bezirksmusikfestes in Hettingen erreichte die Kapelle in der Oberstufe einen Ersten Rang mit Auszeichnung. Auch wurde in diesen Jahren erfolgreich auf die Jugendarbeit gesetzt und so konnte der damalige Jugendleiter Herbert Vogt mit 22 Jungmusikern beim Jugendkritikspiel in Burladingen mit der Note sehr gut - gut ebenfalls einen schönen Erfolg erzielen. 
 
Im Jahre 1977 wurden die 3. Jugendmusiktage im Zollernalbkreis vom Musikverein Bisingen ausgerichtet. 1978 verließ Dirigent Schellinger den Verein, ebenso verließ Berthold Lacher den Posten des Ersten Vorsitzenden und wurde von Heinrich Hauth abgelöst. Gegen Ende des Jahres konnte er schließlich Herrn Kurt Reimann als neuen Dirigenten gewinnen. Unter seiner Leitung konnte das von Hans Schellinger erarbeitete Niveau der Kapelle erhalten werden. Seit dieser Zeit gehörten zu den festen Bestandteilen der örtlichen Veranstaltungen auch das Vatertagsfest beim Plauderstüble sowie das Lampionfest mit Umzug. Bedeutende Ereignisse im Jahr 1980 waren das Kirchspielmusikertreffen, das Kreismusikfest in Thanheim, sowie der zweitägige Ausflug ins Ötztal. Dieser Vereinsausflug wurde gemeinsam mit der Feuerwehr zu einem Dreitagesausflug nach Österreich ausgebaut. Beim Kreismusikfest in Geislingen im Jahre 1982 konnte die Kapelle unter Kurt Reimann in der Oberstufe einen Ersten Rang mit Belobigung erzielen. Bei einer Konzertreise ins Berchtesgadener Land und nach Bad Reichenhall im Jahre 1985 konnte die Kapelle im Kursaal des Bades Reichenhall ein großes Publikum begeistern. Am nächsten Morgen konnte beim Frühschoppen in der Gemeinde Bayrisch Gmein dieser Erfolg wiederholt werden. Im Jahre 1985 legte der langjährige Dirigent Kurt Reimann sein Amt nieder; als Nachfolger konnte der in Bisingen wohnhafte Luxemburger Romain Ernst verpflichtet werden. Unter seiner Führung konnte das Niveau der Kapelle nochmals ausgebaut werden. 
Desöfteren waren nun bei den Konzerten des Musikvereines Höchststufenstücke im Repertoire zu finden. Mit "Die Etsch" und dem Pflichtstück "Ländliche Musik" von Kurt Rehfeld stellte sich die Kapelle im Jahre 1986 in Jungingen dem Wertungsgericht. Allerdings entsprach das erspielte Ergebnis nicht ganz den Erwartungen der Musiker, woraufhin eine Pause bei den Besuchen von Wertungs- und Kritikspielen eingelegt wurde. Die folgenden Jahre standen nun eher im Zeichen einer Steigerung des Niveaus bei den vereinsinternen Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem Frühjahr und dem Weihnachtskonzert. Diese Annäherung an die Höchststute wurde auch vom Publikum mit Begeisterung angenommen. 
 
Aufgrund von Differenzen zwischen der Kapelle und dem Dirigenten legte Musikdirektor Romain Ernst sein Amt Ende des Jahres 1990 nieder. Dieser Zeitpunkt erwies sich als sehr ungünstig für die Kapelle, da genau eine Woche später eine Konzertreise zur Umrahmung der Partnerschaftsfeierlichkeiten  in der Partnergemeinde Lenzing in Österreich vorgesehen war. Glücklicherweise erklärte sich Musikdirektor Grigore Josub aus Tailfingen bereit, das Amt des musikalischen Leiters für diese Zeit stellvertretend zu übernehmen. Er leitete die Kapelle bis Mai 1991, dirigierte dabei das Weihnachtskonzert und ein Gemeinschaftskonzert mit der Stadtkapelle Tailfingen. Die Suche nach einem ständigen Nachfolger für Romain Ernst gestaltete sich allerdings sehr schwierig. Erst ein  Jahr später konnte die Vorstandschaft bei der Generalversammlung Thomas Nell als Nachfolger für das Amt des Dirigenten der Kapelle vorstellen. Unter der sehr guten Zusammenarbeit mit dem neuen musikalischen Leiter wurde die musikalische Linie des Musikvereines mehr und mehr in Richtung des Modernen verschoben. 

Der jugendliche Elan des Dirigenten spiegelte sich in den Frühjahrs- und Weihnachtskonzerten wieder, bei denen die Kapelle mit Witz und Können wieder und wieder das Publikum in Begeisterung versetzte. Auch mehrere Erfolge bei Wertungsspielen bestätigten uns und Tommy Nell in unserer gemeinsamen Arbeit. Im Jahr 1993 übernahm Thomas Nell das Amt des Dirigenten der Kreisverbandsjugendkapelle. Nachdem er im Jahr 1995 zunächst nebenberuflich beim Musical >Miss Saigon< mitgewirkt hatte, entschloß er sich nach seinem Vollzeitengagement, seine Dirigentenstelle bei der Musikkapelle Bisingen aufzugeben. Als Nachfolger konnte Thomas Nell seinen "Dirigentenvater" Grigore Josub aus Tailfingen, der bei der Kapelle ja kein Unbekannter war, gewinnen. Herr Josub war lange Jahre Leiter der Rumänischen Staatsoper in Bukarest, nach seinem Wechsel nach Deutschland übernahm er den Dirigentenstab beim Orchester des Theaterhauses in Trier; bis zum Antritt seines Ruhestandes leitete er erfolgreich die Stadtkapelle Tailfingen. Jedoch fühlte sich der Taktstock in seiner Schublade alles andere als wohl, so war er gerne nach der Anfrage von Thomas Nell bereit, ihn in Bisingen wieder zum Leben zu erwecken. Beim Weihnachtskonzert 1996 fand die Übergabe des Dirigentenstabes während des Konzertes auf der Bühne statt. Der erste Auftritt unter der neuen Federführung fand am 11.02.97 im Rahmen des Bisinger Fasnetsumzuges statt. Hier konnte MD Grigore Josub erste und bleibende Eindrücke über die zukünftige Zusammenarbeit gewinnen. Beim Frühjahrskonzert 1997 konnte Musikdirektor Josub das Publikum mit einem anspruchsvollen Programm für sich gewinnen. Im Jahr 2000 musste Herr MD Grigore Josub aus gesundheitlichen Gründen das Amt als Dirigent niederlegen. Bei der Ausschreibung für das neue Amt trafen erfreulicher Weise mehrere Bewerbungen ein. Die Entscheidung fiel dann auf Eugen Schnell, welcher zuvor die Kapelle aus Höfendorf dirigierte. Aufgrund von musikalischen Differenzen hat sich die Kapelle dann im September 2001 von Eugen Schnell getrennt. Die Leitung der Musikkapelle Bisingen wurde dann spontan für die Übergangszeit von unserem Vizedirigent Heiko Hodler übernommen. Als Nachfolger von Eugen Schnell konnte der MVB im Jahre 2002 Jürgen Frey gewinnen. Die musikalischen Erfolge von Jürgen Frey können Sie gernen auf unserer Homepage verfolgen. Ein großes Ereignis war ohne Zweifel unser Robbie Williams Konzert in der Hohenzollernhalle am 08.05.2006. Diesen Erfolg führte die Kapelle fort mit einem Open-Air Konzert “ Frank Sinatra “ auf dem Bisinger Marktplatz am 14.07.2007.



Unsere Vorstände

 

1927 – 1938 - Wilhelm Haug, Hugo Schwabenthan und Felix Buckenmaier

1938 – 1957 - Konrad Rager

1958 – 1971 - Josef Kanz und Heinrich Hauth

1971 – 1976 - Berthold Lacher

1977 – 1982 - Kurt Mayer

1983 – 1992 - Berthold Lacher

1993 – 2001 - Martin Lacher

2002 – heute - Wolfram Dehner

Unsere Dirigenten

 

Vor 1914       -       Josef Vogt und Felix Lacher

1918 – 1927  -       Otto Schoy

1927 – 1938  -       Josef Vogt, Melchior Vogt, Otto Schoy und Heinrich Großkopf

1938 – 1965  -       Carl Birkle

1966 – 1974  -       Herbert Schwab

1974 – 1978  -       Hans Schellinger

1978 – 1979  -       Hans Schellinger, Herbert Vogt und Edwin Buckenmaier

1979 – 1981  -       Kurt Reimann

1982 – 1983  -       Kurt Hagen und Kurt Reimann

1983 – 1985  -       Kurt Reimann

1985 – 1990  -       MD Romain Ernst

1990 – 1991  -       MD Grigore Josub

1991 – 1996  -       Thomas Nell

1996 – 2000  -       MD Grigore Josub

2000 – 2001  -       Eugen Schnell

2002 – heute -       Jürgen Frey